Aktuelles

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Silber für 376 Ringe
 
Bei der DM steht Thomas ganz unverhofft auf dem Treppchen

 Ein Bericht von Thomas Albiez.

 Mit der Luftpistole und der Freien Pistole hatte ich mich zur deutschen Meisterschaft qualifiziert und die letzten Wochen war jede freie Minute für Training im Schützenhaus oder Trockentraining zu Hause genutzt worden. Da es mit der Luftpistole die letzten Meisterschaften nicht optimal gelaufen war legte ich den Schwerpunkt auf die Freie Pistole und versuchte in den letzten Trainingseinheiten auf dem 50 Meter Stand die Einstellungen zu verfeinern. Lediglich am Tag vor dem Wettkampf bin ich noch schnell im Albbrucker Schützenhaus vorbei um die Lupi noch einzuschießen….zum Leidwesen des Putzdienstes der am selben Abend den Stand der monatlichen Grundreinigung unterzog.

Anhand der letzten Meisterschaften und den Trainingsergebnissen waren meine Ziele klar gesteckt: Mit der Lupi unter die ersten zehn Schützen und mit der „Freien“ aufs Treppchen, nach dem vierten Platz letztes Jahr lag nichts näher.

So fand ich mich denn am 28 August nach fast 5 stündiger Anfahrt im Zelt der Waffenkontrolle in München-Hochbrück ein um meine Waffen auf den vorschriftsmäßigen Zustand prüfen zu lassen. Bei der Abzugskontrolle der Luftpistole tauchten dann auf der Stirn des Prüfers Falten auf. Der Abzug hielt das Gewicht mit den 500 Gramm nicht. Auch beim zweiten Versuch löste die Waffe zu früh aus und die Falten wurden sichtlich tiefer. Das Abzugsgewicht hatte ich doch noch tags zuvor im Schützenhaus kontrolliert? Und zu Hause sogar mit 516 Gramm ausgemessen? Ist denn ein „bayrisches“ Abzugsgewicht schwerer als ein „südbadisches“? Während sich über meinem Kopf gerade ein riesiges Fragezeichen aufbaute stupste der Prüfer seinen Kollegen und murmelte etwas wie „Scho du au mol, der Abzug hält nät“. Nun beobachteten 3 Augenpaare wie die Waffe angehoben wurde und auslöste bevor das Gewicht vom Tisch gehoben wurde. Allerdings bemerkte ich das das Gewicht nicht in der vorgesehenen Rille des Abzugszüngels hing sondern außerhalb. Darauf angesprochen wurden die Falten noch tiefer, zusätzlich überzog noch eine gesunde bayrische Röte die Stirn: „Dös Gwicht hangät recht, ….Nachstellen!“ Der Kollege nickte zustimmend und streckte mir den Waffenkontrollzettel entgegen. Sollte ich tatsächlich das Abzugsgewicht verstellen und mich dann während des Wettkampfes mit einem schwereren Abzug herumschlagen? Ich war mir sicher das das Gewicht bei der Kontrolle nicht korrekt am Abzug hing. Also schnappte ich mir den Kontrollzettel und marschierte demonstrativ an der Warteschlange entlang um mich am Ende gleich wieder anzustellen. Fünf Minuten später: Mein „Hallo“ wurde nur mit einem verständnislosen Blick unter den buschigen Augenbrauen entgegnet, die Stirnfalten leuchteten nun mit dem neonroten Kugelschreiber in der Hand um die Wette. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren nahm er mir die Luftpistole aus der Hand und prüfte das Abzugsgewicht, nun genauestens beobachtet von allen Anwesenden. Und diesmal hing das Gewicht in der vorgesehenen Rille und siehe da: Der Abzug hielt.

 Grinsend nahm ich den Kontrollzettel in Empfang und machte mich auf den Weg zur Luftdruckhalle.

Da ein technischer Defekt die Stände 1 bis 50 lahmgelegt hatte musste mit zwei Durchgängen nacheinander geschossen werden und deshalb verschob sich mein Start um ca. 75 Minuten. Genügend Zeit um im Südbadener Verbandszelt noch einen Wurstsalat zu verdrücken.

Irgendwann war es dann doch 18.15 Uhr und ich fand mich mit ca. 45 anderen Schützen in der Luftdruckhalle ein um mich vorzubereiten. Keine 5 Stände neben mir entdeckte ich Wilfried der allerdings für Hessen antrat. Nach wenigen Schüssen stellte ich 3 Rasten bei Tief, zehn Kugeln später noch mal eine Raste bei Tief und eine bei Rechts. Da war das Probeschiessen auch schon vorbei, es hieß: Start frei für den Wettkampf.

Ohne große Aufregung brachte ich die erste Serie hinter mich. Mit 94 Ringen konnte ich auch zufrieden sein. Nach einer 93er Serie konnte ich mich auf 95 Ringe steigern und wollte mit einer guten Schlussserie noch ein paar Plätze gut machen. Ich wähnte mich mit meiner bisherigen Leistung zwischen den Plätzen 5-10, hatte noch genügend Zeit und erarbeitete mir eine Zehn nach der anderen. Nach vier Zehner in Folge bemerkte ich eine größere Personengruppe die hinter mir stand und auf meinen Monitor schaute. War doch noch ein Platz unter den ersten Drei möglich? Waren die 380 Ringe, die im ersten Durchgang vorgelegt wurden bisher noch nicht überboten? Also, einfach so weiterschiessen, passt ja alles, eine 98er Serie hatte ich schon ein paar mal. Denkste, keine Kugel wollte mehr durch die Mitte der Scheibe, mit sechs Neuner am Stück beendete ich diesen Wettkampf und war natürlich stinksauer. Aber nur bis Wilfried mir zum zweiten Platz gratulierte und ich es persönlich auf der großen Anzeigetafel lesen konnte.

Die Siegerehrung fand in einem recht überschaubaren Rahmen statt da um 18.00 Uhr sich die Olympia-Schiessanlage doch recht schnell leert.

Am nächsten Tag stand dann der Freie Pistolenwettkampf an. Darauf hatte ich mich über Monate vorbereitet, hier wollte ich zuschlagen. Mit Artur Stephan hatte ich sogar noch einen Coach der mich über den gesamten Wettkampf betreuen konnte. Was braucht also der Schütze mehr?

Ich weiß es nicht, aber an diesem Tag war es um einiges zu wenig. War die erste Serie mit 90 Ringen noch okay, konnten die folgenden 86er, 87er und 88er nicht wirklich überzeugen. Als ich die Schlussserie dann wenigstens noch retten wollte ging auch das in die Hose, mit 84 Ringen kam ich auf eine Gesamtringzahl von 521, das schlechteste Ergebnis der letzten zwei Jahre.  Immerhin erreichte ich noch Platz 13 von ca.90 Schützen.

Auf der Heimfahrt konnte ich aber schon wieder lachen, hatte ich mir doch meine Silbermedallie umgehängt und auch nicht zum Tanken abgelegt, was mir doch ein paar verwunderliche Blicke einbrachte. 

DM 2018

Lukas und Markus Höck bei der DM in München

 Lukas Höck bester Luftpistolenschütze von Südbaden in der Junioren 2 Klasse

 Am 24. August hatte sich Familie Höck samt Trainer auf den langen Weg zur Deutschen Meisterschaft nach München gemacht. An der Landesmeisterschaft hatten Lukas und Markus mit der Luftpistole die Limitringzahlen mit Leichtigkeit überschossen, die Trainingsleistungen der letzten Wochen zeigten nach oben und deshalb konnte auch das schlechte Wetter der guten Stimmung nichts anhaben. Mit einer Mischung aus Vorfreude und Spannung sah man dem Wettkampf entgegen, wobei die Vorfreude eher auf Seiten der Begleiter, die Spannung eher auf Seiten der beiden Schützen lag.

Nach der üblichen Waffenkontrolle, bei der die Druckluft-Kartuschen auf ihr Alter, der Abzug auf sein zulässiges Mindestgewicht von 500 Gramm und die Größe des Sportgerätes überprüft wurden ging es zum Zelt des südbadischen Schützenverbands das als Anlaufstelle für alle Schützen des SBSV fungiert. Nach einer kleinen Stärkung war es dann soweit und es ging in die große Luftdruckhalle in der bis zu 100 Schützen Platz finden. Da Markus den Stand 61 und Lukas Stand  63 zugewiesen bekommen hatten konnten die „Fans“ bequem beide Schützen gleichzeitig beobachten. In der viertelstündlichen Vorbereitungs- und Probezeit konnten dann die Zwillinge sich und die Luftpistole auf den Wettkampf einstellen.

Mit dem Kommando „Start“ lief dann für die 90 teilnehmenden Junioren die 90 minütige Wettkampfzeit und die Betreuer und Begleiter im Zuschauerbereich waren mindestens genau so aufgeregt wie die Schützen an den Ständen.

Mit guten Anfangsserien von 92 bzw. 93 Ringen konnten sich Lukas und Markus sehen lassen. Während sich Markus dann über die folgende 87er Serie ärgerte packte Lukas bei der zweiten Serie sogar noch 4 Ringe drauf, mit 96 Ringen war er auf der momentanen Rangliste auf der großen Anzeigeleinwand einer der besten Schützen. Nur 88 Ringe standen dann in der dritten Serie bei beiden Junioren auf ihren Bildschirmen was natürlich ein paar Plätze kostete aber es waren ja noch 3 Serien zu schießen. Lukas konnte sich in der vierten Serie auf sehr gute 93 Ringe steigern, mit seinen bisherigen 40 Schuss hatte er 369 Ringe erreicht und lag nur einen Ring hinter Sebastian Müller, Kaderschütze des SBSV und amtierender Landesmeister. Markus dagegen kam nicht so recht in die Gänge, einer 91er Serie folgte eine 88er. Erst bei der letzten Serie lief es, mit sehr guten 94 Ringen konnte er doch noch ein paar Plätze gut machen. Lukas lief zwischenzeitlich zur Bestform auf, mit fabelhaften 97 Ringen schob er sich an Kaderschütze Sebastian und an ca. 15 anderen Schützen vorbei. Mit einer Schlussserie von 92 Ringen stand er vorerst auf dem 4ten Platz denn erst ein noch folgender Durchgang würde die endgültige Platzierung ergeben.

So waren dann die Albbrucker Schützen schon auf dem Heimweg als das endgültige Ergebnis feststand: Lukas 558 Ringe und Platz 7! Markus 541 Ringe auf Platz 37.

Ein denkwürdiger Tag ging zu Ende und fand einen würdigen Abschluss in einem genüsslichen Abendessen in der „Lochmühle“ und einer unterhaltsamen Heimfahrt mit verschiedenen „Abkürzungen“ durch den Schwarzwald.

 

T.A.

 

 


Königsschießen 2018

Eine stattliche Anzahl Schützinnen, Schützen mit Anhang trafen sich zur Abholung des Altkönigs Hans-Peter Behringer im Furmis. Hans-Peter hatte sich gut auf den zahlreichen Besuch eingerichtet. Neben Getränken aller Art gab es für jeden Geschmack und Magen etwas, vom Geflügel über Fleisch zu tollen selbstgebackenen Kuchen. Gegen 16:00 Uhr begab sich die muntere Schar ins Schützenhaus um beim Schießen auf den Königsadler sein Glück zu versuchen. Relativ früh musste  der Vogel seinen linken Flügel lassen und somit stand mit Naomi Yamada der zweite Ritter fest. Schon erheblich länger wurde der rechte Flügel bekämpft, den schließlich Dieter Schöpf als 1. Ritter zu Fall brachte. Sehr widerspenstig erwies sich der Kopf des stolzen Tieres, den nach zähem Beschuss schlussendlich Helmut Kuder zu Fall brachte und somit neuer Schützenkönig der Albbrucker Schützen für ein Jahr wurde. Die Ehrenscheibe errang Naomi Yamada mit dem besten „Zehner“.

OSM Thomas Kilian dankte allen Mitwirkenden, sowie Organisatoren die für das Gelingen des Königsschießens sorgten.

Mit einem netten Grillabend, Siegerehrung und gemütlichem Beisammensein fand das Königsschießen sein harmonisches Ende.

König 2018

Am 07.07.2018 trafen sich die Schützen aus Albbruck-Kiesenbach
und Ebnat-Kappel (Schweiz) zum inzwischen 24. Mal

 

Eine langjährige Tradition wurde durch den diesjährigen Besuch der Pistolen-Schützen aus Ebnat-Kappel fortgesetzt. Artur K. hatte im Vorfeld ein ansprechendes Programm ausgearbeitet und man freute sich auf die 16 angemeldeten Schweizer Schützenkameraden.

Pünktlich um 0830 Uhr begann, nach der freundschaftlichen Begrüßung, das traditionelle Frühstück mit Nuss-Zopf und ersten Gesprächen, sowie der Bekanntgabe des geplanten Tagesablaufes. Nach erfolgter Stärkung ging es dann auch gleich los.

Ziel war die Erdmannshöhle in Hasel. Eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Der Schauteil der Höhle ist 360 Meter lang, die Gesamtlänge wohl über 2 Kilometer. Einige sehr schön ausgeleuchtete Riesentropfsteine verstärken die sagenhafte Faszination der Höhle, die teilweise durch schmale Gänge und niedrige Felsdecken, im Zusammenhang mit dem aktuellen Unglück in Thailand, bei dem ein oder anderen evtl. ein mulmiges Gefühl aufkommen ließ.  Der größte Tropfstein, eingetragen im legendären "Guinness-Buch der Rekorde", ist über vier Meter hoch und am Fuße über zwei Meter dick. Sein Alter wird auf etwa 135.000 Jahre geschätzt. 

Im Anschluss begaben sich die Teilnehmer beeindruckt zum nahegelegenen Hirsch-Stüble, wo im Biergarten die reservierten Plätze eingenommen wurden. Die vorab abgesprochenen Menüs nebst Getränken fanden zügig ihre Abnehmer. Wetter, Essen und Service waren ausgezeichnet; Wirtstochter Jenny konnte jedoch leider nicht als Pistolenschütze gewonnen werden.

Weiter ging es dann zum Müll-Museum nach Wallbach, welches extra für uns geöffnet wurde. Eine ehemalige Scheune birgt hier zahlreiche Schätze aus 20-jähriger Deponiearbeit, liebevoll von der Familie Thomann gepflegt und gehegt. Das Museum entstand 1991 und war das erste seiner Art. Hier stehen Dinge, die aus der Mode kamen, technische Spielereien, die sich als Flopp entpuppten und echte Schätze direkt nebeneinander. Und das Besondere daran, quasi jedes Stück hat seine eigene lustige oder auch emotionale Geschichte, die das Ehepaar gerne an die interessierten Besucher weitergibt.

Nun fuhren alle zum Schützenhaus, wo der zu erwartende sportliche Vergleich begann. Jeder Schütze hatte sich in 2 Disziplinen zu beweisen. Es wurden für das Ranking jeweils die besten 5 Schüsse (von 7) mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter, sowie mit dem Bogen gewertet. Während die Schützenwürste köchelten, das ein oder andere Zäpfle den Durst löschte, fand das Auswerteteam nach langen Berechnungen die Sieger heraus. Bei den Damen konnte sich Ruth H. aus Ebnat-Kappel durchsetzen, bei den Herren Artur S. vom heimischen Verein. Es gab kleinere Sachpreise, welche an die die Veranstaltung erinnern sollen.

Thomas K. fand in seiner Funktion als OSM, trotz Teilnahme an einer Hochzeit, noch kurz Zeit die Gäste zu begrüßen und eigentlich auch gleich zu verabschieden. Der Abend endete auf Grund der längeren Fahrtzeit zurück in die Schweiz nicht zu spät und man verabredete und freute sich bereits jetzt auf die Jubiläumsveranstaltung im nächsten Jahr.

Eine wirklich gelungene Veranstaltung der Pistolenschützen aus Albbruck. Dank an alle die, die während des Tages oder im Vorfeld hierbei geholfen haben.
Wenn alle anpacken, kann man was bewegen.

Text und Bilder: Artur Stephan

Artur beim Landes - Königsschießen

...es wurde Ernst für mich am 12.05.18. Ich durfte zum Landes-Schützenkönig-Schießen nach Hohberg, zusammen mit 3 weiteren LuPi Schützen vs einer Übermacht an Gewehrschützen ging's um den Titel und die Qualifikation zum Bundeskönigschießen 2019 in Wernigerode. Mehr Motivation brauchte ich nicht, insbesondere wenn man bedenkt das m.W. bisher nur LG Schützen den Titel geholt haben,...ein sehr guter Schuss würde ja reichen ;-) Schlappe 3 Std Hinfahrt also, (normalerweise benötigt man die Hälfte), 20 Minuten schießen und dann nochmal 2 Std zurück.Der Schützenverein Hohberg stellte seine Anlage zur Verfügung und sorgte zusammen mit dem SBSV für einen einwandfreien und spannenden Wettbewerb in freundlicher Atmosphäre. Zwei Durchgänge um 13.00 und 14.00 Uhr für die eingeladenen Kreisschützenkönige standen an.Ein schöner und moderner Stand, leider mit einem arg grellen Licht im Zielbereich.Mein Teiler reichte dann in der Endabrechnung für den 10 Platz (nicht letzter!). Die erste hatte einen 0.22 Teiler...das Feld war sehr dicht zusammen und es ging letztendlich wirklich um den berühmten Millimeter.Eine spannende Erfahrung.

Text u Fotos: Artur Stephan

Jahreshauptversammlung

 In der Jahreshauptversammlung des Schützenvereines Albbruck – Kiesenbach konnten von Oberschützenmeister Thomas Kilian wieder einige Mitglieder für langjährige Verbands-und Vereinszugehörigkeit geehrt werden. 25 Jahre: Manuela Trefzer, 40 Jahre Jürgen Vögele und Engelbert Haggemiller, und 50 Jahre Heinrich Ganzmann. Von einem normal verlaufenen  Vereinsjahr konnten die Referenten und auch der Kassier berichten. Neben der Teilnahme an Kreis – und Landesmeisterschaften konnten auch vier Schützen die Qualifikation zu den deutschen Meisterschaften erreichen. Für die aufstrebende  Jugendarbeit wäre es förderlich, wenn sich wieder ein fester Jugendtrainer, besonders im Gewehrbereich finden würde. Ein besonderes Lob wurde wieder Thomas Albiez zuteil, der sich in aufopfernder Weise um die  Aus – und Fortbildung der Jugendlichen, der Aktiven Pistolenschützen, sowie als Bogentrainer engagiert.  Am Dorfputz, Dorffest mit Kinderkarussell, Bogenstand und Schießbude waren die Schützen auch zahlreich vertreten. Eine Teilnahme der Bogenschützen an Meisterschaften und Veranstaltungen des Kreises wäre erstrebenswert. Als Vertreter der Gemeinde fand sich Norbert Hosemann ein, der die Unterstützung der Schützen durch die Gemeinde betonte. Es werden auch in diesem Jahr wieder umfangreiche Instandhaltungsarbeiten, insbesonders an der elektronischen Pistolenanlage, sowie am Kleinkaliberschießstand erforderlich sein, um einen sicheren und gepflegten Zustand der Schießanlagen zu erhalten, die die Bereitschaft und Mithilfe aller Mitglieder erfordern. Die Siegerehrung Vereinsmeisterschaften durchgeführt vom Oberschützenmeister und Schützenmeister Jens Kuder konnte kurz ausgeführt werden, da wenig Schützen teilnahmen und auch nicht alle Schützen anwesend waren. Es nahmen nur 20 Schützen in 15 Disziplinen teil. Oberschützenmeister Thomas Kilian schloss die harmonisch verlaufene Hauptversammlung und wünschte „Guten Appetit“ für das anschließende gemeinsame Essen.



Kreisjugendrunde 17/18 erfolgreich beendet

 Mit beeindruckenden Ergebnissen wurde die Kreisjugendrunde 17/18 abgeschlossen. In bekannter Manier absolvierten die Höck-Zwillinge die einzelnen Wettkämpfe. Da Lukas Höck beim letzten Wettkampf  krankheitsbedingt aussetzen mußte kam Markus mit einer Gesamtringzahl von 2129 und einem Durchschnitt von 354,83 Ringen unbedrängt auf den 1ten Platz. Mit einem Schnitt von 358,20 Ringen blieb Lukas somit der 2te Platz. Bei den Luftgewehrschützen rundeten Robin Böhler mit Platz 13 und Tim Rambow mit Platz 15 das Albbrucker Jungschützenergebnis ab.

 Der Albbrucker Schützenverein bedankt sich bei allen Betreuern, gratuliert den

Jungschützen und wünscht weiterhin „Gut Schuss“


Neujahrsschießen 2018

Zum Neujahrsschießen hatte der Schützenverein eingeladen, und viele kamen. Erstmals in  neuem Modus mit Schießen Glücksscheiben veränderten sich sogleich die Siegerlisten. Jeder hatte gleiche Chancen. Oberschützenmeister Thomas Kilian dankte allen Anwesen-den für die Teilnahme am ersten vereinsinternen Schießen im Jahr 2018 und verteilte frisch gebackene Neujahrsbrezen. Die Platzierungen: 1. Margit Schöpf, 2. Jens Kuder, 3. Jürgen Kuder, 4. Dieter Schöpf, 5. Helmut Kuder, 6. Christine Glembock, 7. Margarete Kuder, 8. Manfred Kuder, 9. Dominik Frommherz, 10. Thomas Kilian.


Neujahrsschießen 2018

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